Das "SIG" ist ein Werkzeug, mit dem geographische Daten eines Gebietes vektoriell und matriziell so gespeichert sind, dass sie einfach zugängig werden und eingesehen werden können.
Die vektoriellen Daten stammen aus der Digitalisierung der Raumordungspläne, der Netzwerke des Trinkwassers, Abwassers oder Regenwassers…
Die matriziellen Daten stammen aus der Digitalisierung von Luftaufnahmen und Orthophotographien.
Mit dem SIG, besitzt die CCG ein modernes und notwendiges Entwicklungswerkzeug für seine Zuständigkeitsaufgaben das sie den Gemeinden für ihre Projekte der Städteplanung zur Verfügung stellen kann.
Die Daten des SIG können schnell aktualisiert und elektronisch weitergeleitet werden, so dass hochwertige und mit vielen Informationen ausgestattete Dokumente geschaffen werden können.
Zur Erstellung dieses Systems mussten zunächst die Katasterunterlagen jeder der 17 Gemeinden der CCG digitalisiert werden und sämtliche Daten jeder Parzelle erfasst werden.
Diese Arbeit wurde zusammen mit dem staatlichen Amt für Datenverwaltung « La Régie de Gestion des Données 73-74 » und dem Steueramt « Direction Générale des Impôts (D.G.I.) » durchgeführt.
Die Vorzüge des SIG :
Matrizielle Daten : Repräsentationsform als Matrize von Pixel, Elementen die in einem Bild nicht sichtbar sind (Beispiel : Scan25 und Orthophoto, Luftaufnahme)
Vektorielle Daten : Repräsentationsform die jedes geometrisches Zeichen durch seine Koordinaten darstellt (Beispiel : Trinkwassernetz, Abwassernetz, Bodenmanagement...)